Aktuelles

Wir suchen neue Lehrkräfte

im Bereich Pflege (auch kurzzeitige Vertretung), eine Vertretungslehrkraft für Sozialpädagogik. Zudem möchten wir im Bereich Zahntechnik eine/-n Referendar/-in ausbilden.
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Freie Schulplätze!

Wir haben noch freie Schulplätze in der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform Berufsfachschule Altenpflege Berufsfachschule ATAHotelfachschule Teilzeit

Strategische Entwicklungsziele für die BBS III Lüneburg

I. Regionales Kompetenzzentrum

Die BBS III Lüneburg ist regionales Kompetenzzentrum für Gesundheit und Soziales.

Die strategische Ausrichtung der Schule auf den regionalen Aus-, Fort-, Weiterbildungs- und Arbeitsmarkt beinhaltet eine Profilierung der einzelnen Ausbildungsbereiche in den Fachabteilungen: Sozialpädagogik, Ernährung und Hauswirtschaft, Agrarwirtschaft, Gesundheit und Pflege.

II. Transparenz/Kommunikation

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflegen eine Kommunikationskultur im Sinne des Leitbildes der BBS III Lüneburg.

Die Schule gibt sich ein Kommunikationssystem, in dem unter Beachtung von Qualität und Quantität Informationen horizontal und vertikal vermittelt werden.

III. Unterrichtsqualität

Die gute Unterrichtsqualität wird aufrecht erhalten. Notwendige Verbesserungen werden durch geeignete Maßnahmen und Rahmenbedingungen kontinuierlich und schulweit messbar umgesetzt.

IV. Gesunderhaltung/Gesundheitsförderung

Ein Konzept zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit aller Mitglieder der Schulgemeinschaft ist entwickelt, implementiert, angewendet und überprüft, so dass die Lern- und Arbeitsbedingungen die Gesunderhaltung von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Schulleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BBS III Lüneburg unterstützen.

V. Teambildung

Die Schule gibt sich eine Organisationsstruktur, in der Aufgaben und Zuständigkeiten von Teams auf allen Ebenen transparent und auf Grundlage nachvollziehbarer Kriterien geregelt sind.

VI. Raum- und Sachausstattung

Die Schule entwickelt mit dem Schulträger ein tragfähiges Ressourcenkonzept zur Raum- und Sachausstattung, das den zukünftigen Anforderungen auf dem Aus-, Fort-, Weiterbildungs- und Arbeitsmarkt quantitativ und qualitativ Rechnung trägt.