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Schwerpunkt Sozialpädagogik

Das Berufliche Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik führt in drei Jahren zum Abitur. Während der dreijährigen Schulzeit haben die Fächer Pädagogik-Psychologie, Volks- und Betriebswirtschaft und Informationsverarbeitung eine besondere Bedeutung und sind Profilfächer.

Voraussetzungen

Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler, die den Erweiterten Sekundarabschluss I (oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand) nachweisen.

Unterrichtsinhalte

Übersicht der Lerngebiete für das Fach Pädagogik/Psychologie:

Einführungsphase (Klasse 11)

Lern- und Arbeitsverhalten fördern

Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren

Entwicklungsprozesse wahrnehmen

Qualifikationsphase (Klasse 12)

Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen

Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen

Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen

Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten

Qualifikationsphase (Klasse 13)

Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren

Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen

Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren


Der theoretische Unterricht wird durch fachpraktischen Unterricht ergänzt.

Was spricht noch für diesen interessanten Weg zum Abitur?

  • Neubeginn für alle Schülerinnen und Schüler in Klasse 11
  • Neue, interessante Fächer
  • Start in eine zweite, neue Fremdsprache (Französisch/Spanisch)
  • Außergewöhnliche Sportkurse (Wassersport, Wintersport, Pferdesport)

Die Lebens- und Praxisnähe der berufsbezogenen Schwerpunkte bereiten in spezieller Weise auf Studium und Beruf vor.

Allgemeinbildende und berufsbildende Inhalte werden kombiniert und bilden eine gute Grundlage für alle Studiengänge an Hochschulen.

Abschlüsse

Beruflicher Abschluss:
keiner

Schulischer Abschluss:
Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) bei erfolgreichem Abschluss.
Erwerb der Fachhochschulreife (schulischer Teil) mit Abschluss des 12. Jahrganges.

Bewerbungsunterlagen

  • tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • letztes Zeugnis (beglaubigte Kopie)
  • wenn bereits vorhanden: Zeugnis mit Erweitertem Sekundarabschluss I (beglaubigte Kopie)
  • ggf. Angabe über Wiederbewerbung
  • ggf. Nachweise über Praktika, Auslandsaufenthalt, soziales Jahr
  • ggf. Nachweis über Härtefall
  • ggf. Nachweis über 2. Fremdsprache

Sollte die vorläufige Zusage erfolgen (ca. Mai des Jahres), dann sind nachzureichen:

  • Zeugnis mit Erweitertem Sekundarabschluss I (beglaubigte Kopie)


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